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Wer gerne mal Burger, Pizza, Sushi und Co. fotografiert, sollte sich das hier unbedingt durchlesen.


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Foodporn, das Teilen von Essen-Fotos bei Facebook und Instagram, liegt im Trend. Doch rein rechtlich gesehen könnten sich die Nutzer damit auf dünnem Eis bewegen. Die potenziellen Kosten sind saftig.
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Das Fotografieren von Essen könnte teuer werden
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Comments (5)

  1. Christian Hamm said on 13-08-2015

    Nina Hansen das müsste in einem Vertrag vorher geklärt werden. Und man müsste auf das Verbot explizit hinweisen, da es im höchsten Maße unüblich ist.

  2. Ralf Dingeldey said on 13-08-2015

    @ Nina Hansen Wie kommst Du auf sowas? Mein Essen gehört mir.

  3. Nina Hansen said on 13-08-2015

    Du hast nur das Nutzungsrecht zum Verzehr erworben aber nicht die Veröffentlichungsrechte.

  4. Ralf Dingeldey said on 13-08-2015

    Das halte ich für Quatsch, weil der Restaurantbesucher das Essen ja gekauft hat. Es ist also sein Eigentum und er darf sein Eigentum fotografieren.

  5. Christian Hamm said on 13-08-2015

    Meine scheiße ist auch eine schöpferische Leistung. Warum postet man hier so ein Hirnfick?

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