Anonym im Netz Schütze Deine Identität
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handschellen-600x400« Wir speichern absolut nichts und geben keinerlei Daten unserer Kunden heraus »

Mit dieser Aussage werben viele Firmen, die mit der Anonymität im Netz Geld verdienen. Aber welchen Firmen kann man wirklich trauen? Die Antwort ist leider erschreckend…

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Kennzeichenscanner

Catch Ken – Kennzeichenscanner

Selbst wer am liebsten rund um die Uhr nur online ist, muss hin und wieder mal verreisen. Auch dabei begegnet man der Überwachung fast überall. Einfach das Handy ausschalten genügt nicht…

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Nachdem die Grundlagen des anonymen Surfens bereits letztes Jahr hier auf der Seite erklärt wurden und diese grösstenteils auch heute noch Gültigkeit haben, so ist natürlich inzwischen doch einiges passiert, was so eigentlich jeder geahnt aber irgendwie doch niemand geglaubt hat.

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Einfach mal anschauen: http://www.youtube.com/watch?v=iHlzsURb0WI

Im Rahmen der PRISM und anderer Spähprogramme hört man des öfteren, dass Metadaten noch viel mehr verraten würden als die eigentliche Kommunikation. Auch hilft eine Verschlüsselung nicht gegen das Ausspähen von Metadaten. Was sind Metadaten und wie kann man sich schützen?

Metadaten sind im Prinzip alle Daten, die nicht direkt den Inhalt der Kommunikation betreffen. Im schlimmsten Fall decken Metadaten die Identiät der kommunizierenden Personen auf.

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Diese Frage kann man sich berechtigterweise stellen, wenn man die Nachrichten der letzten Tage oder Wochen verfolgt. Von absurden und lächerlichen – dadurch zum Glück auch ungefährlichen – Ideen bis hin zu besorgniserregenden Entwicklungen war alles dabei.

Hier mal ein paar « Highlights »:

Auch mit der Anonymität im Internet gehts bergab. So soll für die neuen Topleveldomains eine Vorratsdatenspeicherung gelten. Da bleibt man doch lieber bei den alten Domains.

 

Anonym hosten ist ganz einfach? Man bestellt einfach irgendwo bei einem Hoster ein Paket unter falschem Namen und zahlt anonym? Klar das geht, aber wie lange? Sobald Beschwerden kommen, wird der Hoster den Account erstmal zumachen und eine Verifizierung der Identität fordern. Spätestens ab dann wird es viel zu aufwendig.

Aber zum Glück gibt es auch Hoster, die den anonymen Service explizit anbieten und entsprechend « schmerzfrei » agieren.

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Die Behörden werden nicht müde, weiter die Vorratsdatenspeicherung zu fordern, da ohne sie angeblich viele Straftaten im Internet nicht aufgedeckt werden könnten. Als Beispiel wird hier das Auffinden des « SPD-Hackers » namens ZyklonB genannt.

Allerdings bleiben bei dieser Aktion viele Fragen offen. Bei genauem Lesen könnte man sogar der Meinung sein, dass, entgegen der Aussage des BKA, die Vorratsdatenspeicherung bei diesem Fall gerade nicht weitergeholfen hat.

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Für denjenigen, der  wirklich halbwegs sichere Anonymität sucht, stellt sich die Frage natürlich garnicht. Ein öffentlicher Proxy, herausgesucht aus einer Liste wie z.B. auf hidemyass.com, mag zwar vielleicht zeitweilig die eigene IP verbergen, aber niemand weiss, was der Betreiber genau mitloggt.

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Klar, wenn man dem VPN Anbieter nicht vertraut, braucht man garnicht weiter drüber nachdenken. Die Firma könnte ja von den Behörden gegründet worden sein, als sogenannter Honigtopf. Im Prinzip könnte der VPN Anbieter alle Verbindungen loggen und bei Zwang oder auch freiwillig die echte IP-Adresse des Benutzers verraten (Namen und Zahlungsdaten sollte er ja dank anonymer Zahlung zum Glück garnicht erst  haben).

Man sollte also vor Auswahl eines VPN Dienstes sehr sorgsam in den Erfahrungsberichten lesen. HidemyAss hat sich z.B. schon disqualifiziert, da hier offenbar gespeichert  und geloggt wurde.

Jedoch auch wenn der VPN Anbieter nicht speichert, bleibt ein Restrisiko.

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