Anonimowy w sieci Chroń swoją tożsamość
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Im Rahmen der PRISM und anderer Spähprogramme hört man des öfteren, dass Metadaten noch viel mehr verraten würden als die eigentliche Kommunikation. Auch hilft eine Verschlüsselung nicht gegen das Ausspähen von Metadaten. Was sind Metadaten und wie kann man sich schützen?

Metadaten sind im Prinzip alle Daten, die nicht direkt den Inhalt der Kommunikation betreffen. Im schlimmsten Fall decken Metadaten die Identiät der kommunizierenden Personen auf.

Den Inhalt seiner Kommunikation kann man durch Verschlüsselung relativ sicher vor Dritten verbergen. Im Inhalt selbst könnten wichtige Hinweise auf die Identitäten der Personen vorhanden sein, z.B. eine Anrede mit Namen, Adressen, Treffpunkte usw.

Aber auch ohne diesen Inhalt zu kennen, kann ggf. über die Metadaten die Identität der Kommunikationspartner aufgedeckt werden. Dabei führen die Daten nicht immer direkt zum Ziel. Vielmehr ist es meist nötig die Metadaten zu sammeln und mit anderen Stellen abzugleichen. Gerade Behörden haben ja aber eine grosse Zahl an Datenquellen und können dadurch durchaus Erfolge erzielen. Was zählt nun also alles zu den Metadaten, was verraten sie und wie kann man sich schützen?

  • Die IP-Adresse. Der Klassiker. Man muss eigentlich immer davon ausgehen, daß sich über die IP-Adresse der Anschlussinhaber des Internetzugangs ermitteln lässt. Dabei spielt es keine Rolle, ob eine Vorratsdatenspeicherung vorgeschrieben ist. Daß das Speichern keine Pflicht ist, heisst ja nicht, dass auch wirklich nicht gespeichert wird.
    Aber wie eben gesagt, führt die IP nur zum Anschlussinhabernicht zu der Person die wirklich vor dem Computer sass. Offene WLANs und Internetcafes bieten trotzdem eine gewisse Anonymität. Am bessten besorgt man sich aber eine Adres IP Anonymous. 
  • Accountdaten. Wer E-Mails über einen Webmailer verschickt, musste sich dort meist registrieren. Welche Daten hat man dort angegeben? Hat man eine anonyme IP verwendet? Das gleiche gilt natürlich auch für Accounts in Chatsystemen wie ICQ, Skype etc. Ein einzelner Login mit einer nicht anonymen IP kann reichen und der Account kann zugeordnet werden.
  • Fingerprint przeglądarka. Hat man neben dem anonymen Fake Account eventuell noch einen weiteren Account bei einem Dienst? Über den Fingerprint lassen sich beide Accounts eventuell der gleichen Person zuordnen und somit ergeben sich weitere Hinweise auf deren Identität. Benutze unterschiedliche Browser im Privat-Modus!
  • Dein Passwort verrät dich! Ein gutes Passwort wird meist auf mehreren Diensten benutzt und kann eine Identität genauso verraten wie ein eindeutiger Benutzername. Jeder Dienst braucht ein eigenes Passwort! Oder zumindest jede Online-Identität.
  • Handy-Metadaten. Wer über sein Smartphone kommuniziert, sollte sich natürlich eine anonyme SIM-Karte zulegen. Dennoch kann ein Bewegungsprofil erstellt werden, was ggf. die Identität des Benutzers verrät. Das gilt besonders, wenn man ein zweites Handy mit sich rumträgt, welches auf seinen echten Namen registriert ist. Die gemeinsame Bewegung der beiden Geräte verrät den Benutzer.
  • Zahlungsdaten. Wer bei kostenpflichten Diensten einen anonymen Account anlegen will, muss natürlich auch anonym bezahlen. Bitcoins oder Prepaid Karten von der Tankstelle sind das Mittel der Wahl.

Fazit: Verschlüsseln allein genügt nicht. Schon der Umstand mit WEM man kommuniziert, kann Ärger bedeuten, den man besser verhindern möchte. Seine Identität trotz Metadaten zu schützen ist nicht trivial. Ein einziger Fehler genügt und die Identität wurde preisgegeben. Nur wer alle Tipps auf dieser Seite befolgt, bleibt wirklich anonym.

Co to są metadane – i co one ujawniają?
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