Anonymous a neten Védi személyazonosságát
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Ausländer werden sich wundernin Österreich zum Beispiel ist jede Prepaid SIM voll anonym. Eine ausländische SIM zu verwenden ist aber viel zu teuer und in Deutschland muss man leider die Sim-Karten vor Benutzung registrieren.

Dies wird von den Anbieter aber unterschiedlich gewissenhaft durchgeführt. Beim Kauf im Discounter muss man eigentlich nie den Ausweis vorlegen. Im Mediamarkt u.ä. dagegen manchmal, je nach Angebot. In einem solchen Fall verzichtet man natürlich gerne oder hat seinen Ausweis leider zuhause vergessen 🙂

Es findet sich immer ein Angebot, wo dies nicht der Fall ist. Eine Online-Registrierung ist auf jeden Fall Pflicht, aber hier kann man ja einfach eine Fake-Adresse angeben. Empfehlen kann ich persönlich Congstar (D1) und Edeka Mobil (D2), einfach weil ich die beidengrossen D Netzebesser finde als E+ und O2. Ausserdem schauen die beiden bei der Registrierung nicht so genau hin. Nicht empfehlen kann ich dagegen klarmobil, hier will man eine Ausweisnummer haben. Dies ist zwar auch kein unüberwindliches Hindernis, aber es geht bei den anderen Anbietern ja auch ohne!

Geheimtip: In denGebrauchthandy-Lädendie in allen grösseren Städten meist von Indern oder Türken betrieben werden, kann man fertig aktivierte Sims fast aller Netze kaufen. Damit spart man sich dann sogar schon Webaktivierung.

Eine sehr gute Übersicht über alle Prepaid Tarife gibt es im Prepaid-Wiki. Welche Daten die Anbieter aber danach wollen, ist dort nicht angegeben und muss jeder selbst rausfinden.

Wird eine Adresse mal nicht angenommen, so hilft ein Blick ins Telefonbuch. Allerdings sollte man zumindest so fair sein und den Vornamen ändern, schliesslich will man ja niemand Unschuldigen in Bedrängnis bringen. (gleichzeitig aber auch ein Grund, warum man nicht im Telefonbuch stehen sollte)

Das Registrieren muss natürlich mit einer anonymen IP Adresse und einer anonymen E-Mail erfolgen.

veszélyek:

  • Niemals die SIM in ein Handy packen, welches irgendwie registriert ist. Auch darf vorher keine SIM auf eigenen Namen darin gewesen sein. Dies alles lässt sich über die IMEI Nummer tracken. Registriert kann hierbei auch bedeuten, dass das Handy per Versand an die eigene Adresse gekauft wurde oder eben im Laden zusammen mit einem Vertrag.
  • Niemals sein offizielles Handy mit dem anonymen Handy anrufen. Auch nicht zum Test.
  • Vorsicht wenn man zwei (oder mehr) Handies mit sich herum trägt! Durch vergleichen der Bewegungsprofile kann ein anonymes Handy einem normalen Handy zugeordnet werden. Dies gilt besonders wenn beide Handies im gleichen Netz arbeiten. Dann ist der Vergleich der Funkzellen ein Kinderspiel.
  • Gerade Smartphones geben viel Anonymität auf, wenn man z.B. seinen Google- oder Facebook Account auf dem Smartphone eingetragen hat. Dieses Handy ist dann natürlich absolut nicht mehr anonym. Dennoch empfiehlt sich auch fuer ein solches Handy eine SIM-Karte auf falschen Namen, einfach für etwas mehr Privatssphäre.
  • Selbstverständlich müssen Handy, SIM-Karte und sämtliche Aufladekarten anonym (am bessten bar) bezahlt werden, optimalerweise in einem Kiosk weit entfernt vom eigenen Wohnsitz und ohne Kameraüberwachung.
Handy névtelen
5 (100%) 7 szavazat

Hozzászólások (13)

  1. coinmixer.se mondta 23-03-2017

    du kannst auch das Handy Guthaben mit Bitcoin aufladen

    • anonymouse mondta 09-06-2017

      schau doch mal auf ano-sim.com, dort kann man anonyme simkarten problemlos mit paypal oder bitcoin bestellen. schon fertg registriert und aktiviert.

  2. Arnonym mondta 22-01-2015

    Das Handy/Prepaidkarte darf nicht mit einer Kreditkarte bezahlt werden. Bei Conrad stehen IMEI und Kreditkartennummer auf dem Kassenzettel.

    • Arnonym mondta 23-01-2015

      Im Wikipedia-Artikel “http://de.wikipedia.org/wiki/Stealth_Pingwurde das folgende Dokument verlinkt: “Leitfaden zum Datenzugriff insbesondere für den Bereich der Telekommunikation. Generalstaatsanwaltschaft München”. Für die tägliche Abwehrarbeit ist es extrem wichtig, da hier der relativ aktuelle Stand der Dinge(2011) wiedergegeben wird.

      Zu finden ist es unter http://cryptome.org/isp-spy/munich-spy-all.pdf

      Wer noch Illusionen hat, sollte es nicht lesen. Für robustere Naturen finden sich Schman­kerln wie e-Ticketing und auf Jahre hinaus ausgebuchte Auslandsköpfe.

      Und zu Prepaidkarten heißt es :

      Ein Ermittlungsansatz kann in diesen Fällen sein, über die Aufladevorgänge der PrePaid-Karten zu ermitteln, wer diese vornimmt (häufig zugleich auch Nutzer).
      Die Provider/Netzbetreiber verfügen über Daten, wo bzw. an welchen Terminals die Aufladung erfolgte.
      Diese Daten werden auf staatsanwaltschaftliche Auskunftsersuchen nach §§ 161 StPO herausgegeben. Falls eine Bezahlung über EC-Karte erfolgte, können die Bankverbindungen im weiteren Verlauf festgestellt werden. Falls die Aufladung bar bezahlt wurde, können eventuell Ermittlungen über installierte Videokameras
      (z.B. bei Tankstellen) weiterführen

      Noch ein Hinweis von mir: Auch grosse deutsche Handelsketten überwachen ihre Kunden per Kamera(auch den Kassenbereich) und heben die Daten teils Monate lang aufsiehe auch die ALDI-Video-Affäre von 2012, bei der knapp bekleidete Kundinnen gefilmt wurden; so kann Überwachung auch Spass machen.

    • Ann O. Nyma mondta 23-01-2015

      peinlich (für Admin und mich), dass uns das nicht aufgefallen ist.
      Selbstverständlich darf nichts dergleichen unbar (mit Karte, Überweisung, …) bezahlt werden!
      @Admin: Für Kommentar-Nicht-leser Barzahlung im Artikel noch einfügen?

  3. Ann O. Nyma mondta 21-01-2015

    Ein Smartphone als Handy ist das unsicherste und unkontrollierbarste Kommunikationsgerät überhaupt.
    Das nimmt man *ausschliesslich* für GSM-Calls/SMSe. keine Datenverbindung, kein Nichts. Dann passt das auch mit der Anonymität/Sicherheit.
    Und Kontaktdaten auch allerhöchstens anonymisiert einspeichern (der Schnittlauch ist neugierig!).

  4. Mark mondta 17-05-2013

    Du solltest cyberghost nicht mitanonymitätverbinden. Das Unternehmen gibt auf Anfrage von Behörden alle Daten heraus.
    Und das schlimmste ist das das regelmäßige Softwareupdate geschieht, bevor der Computer eine VPN Verbindnug herstellt. Das kannst Du bei Dir selber beobachten wenn Du genau hinschaust. So erhält das Unternehmen bei jedem Softwareupdate deine richtige IP. Schlau gemacht und niemand merkt das.

    • admin mondta 17-05-2013

      Ein VPN Anbieter erhält doch sowieso immer die richtige IP. Es sei denn man kaskadiert zwei VPNs und dann merkt ers auch beim Softwareupdate nicht. Die einzigen wichtigen Daten die der Anbieter rausgeben kann, ist ja dabei auch die IP. Leider reicht das schon, wenns die echte warPerfect Privacy verspricht, nichts zu speichern. Somit können sie auch nichts rausgeben. Hoffentlich stimmt es

  5. Siegfried Stauffen mondta 29-03-2013

    Der VPN Dienst http://cyberghostvpn.com bietet eine App womit man sein Handy anonymisieren kann. Sprich ein Proxy fürs Handy. Ich weiß nicht ob das auch für Anrufe der Fall ist aber im Falle von Skype z.B. schon. Sonst kann man verschlüsselte Nachrichten schicken die nach dem ersten lesen sich selbst zerstören. Hier paar Anbieter

    http://www.kicknotes.com/ (nach klicks 1 hogy 100 oder zeit minute bis 2wochen einstellbar)

    http://privnote.com

    http://www.destructingmessage.com – 15 sek. hogy 5 min.

    https://burnnote.com/#/

    http://www.thisemailwillselfdestruct.commit anmeldung

    http://www.bigstring.commit anmeldung + richtige mail account + temporäre videos

    http://www.zweinull-blog.de/2009/02/privnote-selbstzerstoerende-nachrichten-erstellen/

    http://freetexthost.comnach tagen und malen einstellen wann gelöscht wird + pw

    Es gibt auch Smartphones die abhörsicher sind. Angela Ferkel hat so eins und sonst natürlich sämtliche Geheimdienste & Co. Es gibt ne deutsche Firma die das anbietet ich weiß aber nicht ob die das auch für Bürger anbieten oder nur für Regierungen u.ä.

    http://www.bild.de/digital/handy-und-telefon/angela-merkel/abhoersicher-und-von-nokia-10266452.bild.html

    Die Firma heißt https://www.secusmart.com und ist in Düsseldorf ansässig

  6. Karlo di Palatinate mondta 18-03-2013

    Osama Bin Laden, Saddam Hussein und Ghaddafi haben irgendwann mal Mobiltelefone benutzt und es ihren Verfolgern leichter gemacht sie zu orten. Letzterer wurde sogar mit einem Mobiltelefon bei seiner Hinrichtung gefilmt. Am besten immer einen Jammer in die Tasche stecken und sich von Mobiltelefonen fernhalten.

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